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Bruttig-Fankel

Wie die Römer das Wort "Pruteca" aussprachen, wird mangels Tonträger in der Römerzeit kaum nachzuweisen sein. Heute aber weiß man, sie meinten damit den wunderschönen Moselort Bruttig, der heute ein Ortsteil von Bruttig-Fankel ist.
Bruttig-Fankel beheimatet, wie viele Moselorte, sehr schöne Fachwerkhäuser. Am Rande kleiner, zur Mosel hinführender Straßen kann der Besucher die Bauten längst vergangener Zeiten bewundern.
Diese, zur Mosel angelegte Straßenführung darf als Indiz für ein Fährdorf angesehen werden. Heute jedoch überquert der moderne Mensch die Mosel über eine Brücke etwas außerhalb des Dorfkerns. Obwohl die Eisenbahnstrecke auf dieser Moselseite nie vollendet wurde, findet man mitten im Ort ein altes „Eisenbahndenkmal“.
Das Moselwein den Geist, die Geister und ihre Nachkommen durchaus beflügelt zeigt ein Abriss des Lebenslaufs von Peter Schade: Geboren 1493 in Bruttig, studierte er in Köln, mit 23 wurde er Professor für die griechische Sprache an der Universität zu Leipzig und war bereits in seinem 26. Lebensjahr Rektor selbiger.
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Unsere Empfehlungen in Bruttig-Fankel
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Pension GabiSchunkschestr. 2 • 58814 Bruttig-Fankel |
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Tel.: 02671-3260 |
E-Mail: anfrage(at)pension-gabi.de |
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Weingut Willi OstermannHauptstr. 8 • 56814 Bruttig-Fankel |
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Tel.: 02671-7525 |
E-Mail: mail(at)weingut-ostermann.de |
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Schöne Rad- und Wanderwege entlang der Mosel oder durch die Weinberge und Wälder der Umgebung erwarten Sie. Genießen Sie die herrliche Landschaft und entdecken Sie den Charme eines der ältesten Winzerdörfer an der Mosel.







