Reibekuchen
Mit Kartoffeln, Salz und Pfeffer lassen sich köstliche Reibekuchen nach Hausmutternart herstellen, die in viele Diäten hereinpassen. Voraussetzung: Man hat eine beschichtete Pfanne und wenn es schnell gehen soll auch einen Fleischwolf oder eine gute Küchenmaschine.
Kurzbeschreibung:
Geschälte Kartoffeln zerreiben oder durch den Fleischfwolf drehen, die Kartoffelmasse würzen, ca. drei Esslöffel-große Portionen in die beschichtete oder sehr fettige Pfanne geben und von beiden Seiten fertig braten.
Die Zubereitung etwas ausführlicher:
Die Kartoffeln müssen geschält und auf einem Reibebrett zerrieben werden. Das ist mit Abstand die aufwendigste Arbeit bei der Herstellung von Reibekuchen. Wer einen Fleischwolf besitzt (Korngröße 6-8) oder eine Küchenmaschine kann an dieser Stelle viel Zeit sparen: Anstatt die Kartoffeln mühsam mit dem Reibebrett zu zerreiben, einfach die klein geschnittenen Kartoffeln durch den Fleischwolf drehen. Die gewonnen Kartoffelmasse mit Salz und Pfeffer würzen, verrühren und mit einen großen Esslöffel in eine mittelheiße bis heiße beschichtete Pfanne geben. Bei mittlerer Hitze nehmen die Reibekuchen nach ca. 5 Minuten eine feste Form in der Pfanne an und er kann gewendet werden. Nach weiteren ca 3 Minuten sind die Reibekuchen fertig.
Tipps:
Wer wie oben beschrieben die Reibekuchen kocht, verwendet weder Öl noch Butter und erhält kalorienarme Reibekuchen. Es muss jedoch sehr vorsichtig mit der Temperatureinstellung am Herd umgegangen werden und die Reibekuchen dürfen nicht zu früh gewendet werden, da sie sonst zerfallen.
Wer es lieber etwas deftiger mag brät die Reibekuchen in geklärter Butter, in Butterschmalz oder einem herzhaften Erdnussöl in der Pfanne.
Aber Obacht: Wird es zu heiß in der Pfanne, schmecken die Reibekuchen nicht nur deftig, sondern auch angebrannt...
Empfehlung:
Servieren Sie die Reibekuchen mit Apfelmus und einem leckeren und trockenen Glas Riesling Wein.
Zutaten
- Kartoffeln
- Salz
- Pfeffer
- Butter oder Öl nur bei besonderem Bedarf. Zu empfehlen ist geklärte Butter, Butterschmalz oder ein neutrales hocherhitzbares Pflanzenö (z.B. Erdnussöl oder Sonnenblumenöl)





